0043 720 503742 Notruf

Der http://notruf.sternenkind.info ist Tag und Nacht unter 0043 720 503742 und per E-mail erreichbar. Wenn Sie ein IP Telefon verwenden, ist unsere Telefonnummer 0720 503742 für Sie kostenfrei erreichbar, ansonsten zahlen Sie die Gebühren ihres Anbieters. Wenn Sie auf unser Band sprechen, macht das System eine .wav datei daraus, welche systembedingt 6 Monate gespeichert wird. Eine Info, das wir eine wav datei erhalten haben, erreicht uns umgehend per Mail/ sms.

Geben Sie bitte im eigenen Interesse Ihren Namen, ihre Kontaktdaten und ihr Anliegen bekannt. Unser Angebot wurde von uns so gestaltet, dass ungestört zeitgleich Krisen- & Beratungsarbeit sowie Privatleben bei uns - und eine ev. ärztliche Untersuchung/Behandlung bei Ihnen möglich ist.

Es entsteht eine .wav Datei, die systembedingt nach 6 Mon automatisch gelöscht wird. Ausnahme: sie wurde extra gespeichert, was nur in Ausnahmefällen gemacht wird.

Unsere Notrufnummer haben wir für unseren "Sternenkindernotdienst" bzw. "Sternenkindersuchdienst" eingerichtet, kann aber auch für andere Arten von Notruf verwendet werden, indem uns eine Nachricht auf Band hinterlassen wird.

Für Schwangere/ Frau/ Mutter, die sich vor oder bereits in ärztlicher Behandlung befinden und deren Kind während der gemeinsam erlebten Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starb:  Vor dem med. Eingriff einen Bestatter ihrer Wahl aufsuchen und die Abholung der Leibesfrucht organisieren. Dem Arzt (nicht seinen Angestellten!) anschließend vor dem Eingriff bekannt geben, welcher Bestatter am Abend vorbei kommt und die Leibesfrucht (das der Frau Müller mit der Sozialversicherungsnummer plus Geb.datum entnommene Zelle/ Gewebe) abholt, um es (wo Notwendig: einer Totenbeschau) und einem Begräbnis zuzuführen. Kleine Bestatter bieten an: Einfache Begräbnis von Leibesfrüchten/ Leichen können durch den Bestatter direkt mit dem Sozialamt verrechnet werden - auch dann, wenn Angehörige den Auftrag zur Beerdigung gegeben haben - denn der Tote hat selbst für seine eigenen Begräbniskosten aufzukommen, ersatzweise das Sozialamt - und nicht die Mutter/ Vater/ Großeltern!

Ärzten wurden Ausbildungsbedingt mühsam rationales, liebloses Komunikationsverhalten in Worten und Tonlage sowie Handlungsweise antrainiert. Das kommt lieblos, die Seele von verstorbenen Kindern und Patientinen (wenn Sie sich selbst als Mutter dieses verstorbenen Kindes von Empfängnis an wahr nehmen) verletzen, Respektlos dem während seiner Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind rüber. Dazu gehört die Wortwahl von ein der Frau entnommen Zelle oder Gewebe, vergleichbar mit einem der Frau entnommenen entzündeten Blinddarm oder entarteten Krebsgeschwür.

Hebammen und Doulda blicken voller Liebe auf Mutter und Kind, unabhängig ob das Kind zu leben oder Tod erwartet wird. Sie versprechen Frauen unerfüllbares, wenn Frauen ihr Kind zu einem Begräbnis im Auftrag des zuständigen gesundheitsamtes angemeldet hat. Unerfüllbare Angebote: das zuständige Gesundheitsamt wird von sich aus aktiv und berichtet den Angehörigen, wann das der Frau entnommen Zelle/Gewebe in der Feuerhalle (Wien Sommering) eingetroffen ist oder bei welcher Sammelverabschiedung die sterblichen Überreste gesichert mit dabei sind. Das heißT. Frauen müssen von sich aus aktiv am Ball bleiben, um zur Verabschiedung bzw. Begräbnis ihres Kindes nicht zu spät zu kommen.

Leider erwartet sich jeder, das z.B. der andere sich auch so verhält, empfindet oder aus erhaltenen Informationen machen würde.

Ärzte wie z.B. DDr. Fiala, welche berufsbedingt mit während ihrer Schwangerschaft. Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern zu tun haben, unterstellen, das Frauen sich selbst nicht ab Beginn einer Schwangerschaft als Mutter wahrnehmen (sollen), denn - aus seiner Sicht - wird kein Kind erwartet, welches im Todesfall eine Leibesfrucht ist, sondern ein der Frau gehörende Zelle bzw. Gewebe. Gewiß gibt es im Einzelfall Frauen, welche - laut Eigenwahrnehmung - erst dann Mutter geworden sind, wenn ihr außerhalb des Mutterleibes lebensfähiges Kind seine eigene Sozialversicherungsnummer erhalten hat. Mit dem Blick, was das Ungeborene alles nicht ist kritisiert DDr. Fiala auch den Sprachgebrauch seiner Berufskollegen, und zwar von jenen Ärzten, welche gegenüber der Schwangeren und ihre ungeborenen Kinder, wo das Kind zum außerhalb des Mutterleibes eigenständig lebensfähigen Menschen erwartet wird. Beispiel: frühe Entwicklungsstadien oft mit fertigen Organsystemen gleichgesetzt. Am Ultraschallbild wird der Schwangeren ab dem 28. Tag in Kurzform erklärt "hier schlägt das Herz deines ungeborenen Kindes." Fakt ist: Wenn dieses "noch nicht Herz" nicht mehr schlägt, ist das Ungeborene im Mutterleib gestorben.

Was auch zu Diskussionen führt, ist das Frauen sichtbar ab Ende der 8. Schwangerschaftswochen kein Zellgewebe, sondern ein äußerlich fertig ausgebildest Gebilde = Ihr Kind mit eigenen Augen sehen. Das ist für Ärzte mit ein Grund, wenn z.B. "eine kleine Geburt" angesetzt wurde, der Mutter nicht ihr verstorbenes oder sterbendes Kind auf die Brust zu legen bzw. wenigstens zu zeigen.

Aus Sicht der Medizin ist ein lebend geborenes Kind, das irrtümlich bei einem Schwangerschaftsabbruch lebend zur Welt kam und anschließend durch den Arzt getötet wird - kein Mord, sondern ein ärztlicher Behandlungsfehler.

Es gibt Ärzte , welche durch die Tötung oder das unversorgt außerhalb des Mutterleibes - möglichst in einem abgedunkelten Nebenraum liegen lassen bis das ungewollt lebend geborene Kind von selbst stirbt - ihren Behandlungsfehler zu vertuschen suchen. Die von solchen Tragödien betroffenen Frauen und ihren während der gemeinsam erlebten Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind sind in doppelten /vielfachem Sinn stumm. Ihnen wollen wir eine Stimme geben.

Großen Bestatter wie z.B. die Bestattung Wien www.bfwien.at verfolgen eine andere Firmenphilosophie: Da große Bestatter verbindliche Verträge haben, alle Begräbnisse im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes auszuführen, werden z.B. von der Bestattung Wien nur Begräbnisse im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes direkt mit dem Sozialamt verrechnet. Zeitgleich wird von großen Bestattern den Angehörigen ein anderes /kostenintensiveres Angebot gemacht.

Kaum bewußt ist, das bei großen Bestattern, Feuerhallen häufig eine Verbindung zur Müllentsorgung, Abfallwirtschaft, Müllverwertung, Müllverbrennung, Klinikmüllverbrennungsanlagen, EU - Recht, Ethische Abfälle, Abfallkategorie E, Bundesverband Ethik e.V.  www.bv-ethik.de ec besteht. Dabei sollten Sie nicht nur an jene Kinder denken, welche während ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starben, sondern auch daran, das Leichenteile und ganze Leibesfrüchte u.a für Gewebebanken, (Forschungsthemen: Mensch-Tier-Mischwesen

Denken Sie in der Versorgung Verstorbener bitte auch an Kinderarbeit, wenn Sie Ihren nächsten Grabstein bestellen, interesant sind.

Implantat - Recycling: was geschieht eigentlicht mit Zahngold, ortopädischen Implantaten und anderen Restmetallen, welche z.B. nach einer Kremierung übrig bleiben? Herzschrittmacher und Co müssen aus Umweltschutzgründen schon in der Pathologie dem Verstorbenen entnommen werden! Wertvolle Metalle wie Titan können nach dem Dienst am Menschen z.B. der Flugzeugindustrie zugeführt werden. Das QUO VADIS JOURNAL gibt es seit 2007. Aus www.quovadis-salburg.at Ausgabe 9 Nr. 2/2011: Jan Gabriels ist seit über 25 Jahren als orthopädischer Chirug Tätig, verfügt über eine mehr als 30 jährige Erfahrung auf dem Gebiet des recyclings und der Logistik. Inzwischen arbeitet das Unternehmen in 15 Ländern und kooperiert mit Krematorien in Europa und den USA. www.orthometals.eu

Weil wir auch online berichten folgt ein Auszug von www.stefan-niggemeier.de/blog/leser-reporter/:
Die Grenze verläuft nicht zwischen professionellen Journalisten und Laien-Reportern. Sie verläuft zwischen Menschen, die ethischen Standards einhalten, und denen, die es nicht tun.
Der Leser-Reporter wird nicht wieder verschwinden. Die Zeiten, in denen nicht-professionelle Augenzeugen bestenfalls als Zitatgeber dienten, sind ein für allemal vorbei. In welcher Form das die Medien verändert, ist allerdings noch nicht ausgemacht.

Was vielen nicht bewußt ist, ist der anders definierte Datenschutz bei Notrufen. Um Ihnen inhaltlich rasch und wirksam helfen zu können, erklären Sie sich einverstanden, das - wie bei allen Notrufen - Aufzeichnungen gemacht werden und die bei Bedarf weitergeleitet werden. Ihre Zustimmung setzen wir bei der Anwendung unserer Notrufangebotes voraus: Es trafen schon Notrufe bei uns ein, welche nicht in unseren Kompetenzbereich, sondern z.B. in den der Polizei gehörte und dementsprechend von uns dorthin weitergeleitet wurde. Wer Notrufnummern missbraucht und z.B. sinnlos einen Einsatz hervorruft, begeht eine Straftat und darf den von Ihm/ Ihr ausgelösten Einsatz bezahlen!

Wir arbeiten ehrenamtlich - nach bestem Wissen und Gewissen. Unsere bereit gestellten Informationen ersetzen keine Gespräche mit Fachleuten wie z.B. Juristen, Rechtsanwälten, Therapeuten, Seelsorgern, dem Mediziner Ihres Vertrauens ec.

Bei allgemeinen Interesse oder wenn wir keine aktuellen Kontaktdaten erhalten haben veröffentlichen wir anonym Online:

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